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Exmouth - Broome - 24.Aug - 29.Aug

13. September 2008 1

von Ben eingestellt in Aussi-Log um 18:06

So 24.Aug
Nach einem weiteren langen Fahrtag kamen wir in Exmouth an. Sebi hatte mit dem Trip eine senile Bettflucht entwickelt, so dass wir uns für ihn besonders freuten, dass die Gäste des Aspen Campingplatzes, auf den wir blieben, ein gefühltes Durchschnittsalter von 114 Jahren hatten. So konnte Sebi jeden morgen aufstehen und mit Nachbarn quatschen, den Schnee aus der Einfahrt räumen, oder sich einen Australian Breakfast Tea kochen ohne Eva oder mich wecken zu müssen.
Der eigentliche Grund wieso wir nach Exmouth sind, war aber mein Wunsch noch mal tauchen zu gehen. In Exmouth betreib die Navy einen Pier, der einer der berühmtesten Tauchspots der Welt ist und wohl eine unglaubliche Vielzahl von Fischen, etc. bieten soll. Leider war der Pier bie nächsten Donnerstag geschlossen, so dass ich mich kurzfristig für eine Tour zu den Murion Islands am Dienstag entschieden habe.

Mo 25.Aug
Da wir heute quasi frei hatten, beschlossen wir etwas die Küste zu erkunden. Fündig wurden wir auch und zwar am Wobiri Beach. Dieser einsame Strand bot uns des ganzen Tag Platz zum Body Boarden und entspannen… Naja entspannt haben wir eigentlich nicht (bis auf Eva) ,sondern Sebi und ich bauten den chinesischen Drei-Schluchten-Damm im Maßstab 1:27 originalgetreu nach, welcher für kurze Zeit der kommenden Flut mittelmäßig stand hielt.
So gesehen ein erfolgreicher Urlaubstag ohne Stress =)

Di 26.Aug
Nun war es also soweit. Mein 10 – 12 Tauchgang stand an!
Open Water Diver Ben ist auf einer Mission. Das Ningaloo Reef zählt neben dem bekannten Grat Barrier Reef (wo ich natürlich schon war =) zu den besten Tauchplätzen. Was das Riff außerdem so besonders und bekannt macht ist, dass im Herbst hier die Walhaie vorbeiziehen und alle lokale Firmen Touren hierfür anbieten.
Jetzt gabs aber keine Walhaie, sondern die Murion Islands zu denen ich für 3 Tauchgänge fahren sollte.

Nach einer knappen Stunde ohne Übelkeit auf dem Boot waren wir auch schon da. Glücklicherweise war ich diesmal mit einem von Sebis guten Neoprenanzügen ausgestattet, so dass frostfreier Unterwasserspaß garantiert war. Der erste Tauchgang allerdings war etwas enttäuschend, nicht wirklich was spannendes geshen, starke Strömung und schlechte Sicht, machten das Ganze nicht gerade zum tollsten was ich bis jetzt gesehen habe. Die nächsten zwei waren dafür umso besser.
Strömung war noch da, aber die Sicht viel besser. Das spannende war, dass die Tauchgänge nun durch eine Vielzahl von swimthroughs gingen. Swimthroughs sind im Prinzip Höhlen, oder Tunnel durch das Riff wo man sich teilweise schon fast durchquetschen muss. In Verbindung mit der Strömung die einen immer nach vorne und dann wieder nach hinten treibt war das eine super spannende Sache, aber sicherlich nicht für jemanden mit Platzangst geeignet.
Nach den drei Tauchgängen kehrte ich gegen Abend glücklich zurück zum Camping Platz, wo wir wieder alle zu Abend aßen.

Mi 27.Aug
Auf nach Broome!
Naja nicht ganz, da Broome noch 2000km entfernt ist gings erst nach Karratha. Karratha war die erste große Stadt die wir mal wieder sahen, immerhin hatten wir hier wieder Handy Empfang. So entschieden wir, da nach der langen Tagesfahrt keiner mehr Bock hatte zu kochen, den menschlichen Fortschritt ausgiebig bei McDonnalds zu feieren. Sonst gibt’s über den Ort aber eigentlich nicht wirklich viel zu Berichten.

Do 28.Aug
Auf nach Broome!
Aber leider wieder nicht ganz, sondern zum knapp 700km entfernten 80 Mile Beach. Da wir mit Buddy geschwindigkeitstechnisch etwas eingeschränkt sind nahm auch diese Fahrt den ganzen Tag in Anspruch. Außerdem bescherte uns das Pech mit einem Riss in der Windschutzscheibe, da uns ein Road Train einen Stein drauf geknallt hat.
Am 80-Mile-Beach aber angekommen schlugen wir unser Lager auf und verbrachten bis Sonnenuntergang noch etwas Zeit beim Footie spielen. Der 80-Mile-Beach ist wie man vermuten kann ein ewig langer Strand auf dem auch ein paar Jeeps rumfahren und sich Leute des Campingplatzes tümmeln. Mehr gibt’s hier aber auch nicht da im Umkreis von 500km einfach nichts ist!

Fr 29.Aug
Auf nach Broome!
Jetzt aber wirklich! Eine weitere Tagesfahrt standt uns bevor, ehe wir den reservierten Campingplatz erreichten. Davon aber das nächste mal!

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Geraldton - Shark Bay - 19.Aug – 23.Aug

11. September 2008 1

von Ben eingestellt in Aussi-Log um 19:00

Nach der ersten großartigen und kühlen Zeltnacht fuhren wir um knapp 10 Uhr weiter gen Norden.
Unser nächstes Ziel war das knapp 200 km entfernte Geraldton. Hier führten wir auch die neue und sehr bekömmliche Seafood Platter Tradition ein, die uns Sebi spätestens alle zwei Tage köstlichst zubereitet hat. (Hier noch mal ein dickes Lob an den Koch!!!).
Das wichtigste an unserem ersten Tag in Geraldton war mal einen passenden Ersatz für mein geklautes Surfboard zu finden. Da diese aber sehr teuer sind und ich mir nicht noch mal 300$ stehlen lassen wollte entschied ich mich für ein 60$ Body Board, welches frustfreien Spaß auch bei kleinem Wellengang garantieren sollte. Und so war es dann auch.
Sind also zum Strand und verbrachten dort einen wunderschönen Tag in azurblauen Wasser und netten Wellen zum Einstimmen. Sebi war auch mit seinem Kite unterwegs, während Eva sich am Strand im Wind panieren ließ.
Nach zwei Tagen Geraldton fuhren wir am Morgen des 21.Aug nach Denham, Shark Bay. Da wir den Umweg über den Kalbarri National Park nahmen, der ein paar mehr oder weniger interessante Schluchten bot, kamen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit in Denham an.

Zu dieser Zeit erwieß es sich als etwas schwierig noch einen Campingplatz zu bekommen und so wurde ich in einem Hostel rausgeschmissen während Herr Baron P. und Baroness K. im Hotel nächtigten. Hier habe ich noch mit zwei Engländern Olympia bis 02:00 Uhr angesehen und bin dann ins Bett.
Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder um eine Ruhestätte für Buddy und uns zu suchen. Was wir gefunden haben, war wohl der beste Platz den man haben kann. Zwischen ein paar Bäumen gelegen und ca. 2,5 Meter vom Strand entfernt residierten wir für die nächsten Nächte. Als nächstes galt es die Gegend zu erkunden und so fuhren wir zur so genannten Little Lagoon, welche die größte kleine Lagune ist, die ich je gesehen habe. Dies war dann auch unser Aufenthaltsort für den fast ganzen Tag. Sebi war in dem tollen Wasser kiten (Ist wohl das Paradies für jeden, wenn genug Wind geht), Eva toasten in der Sonne und ich Fotos machen, filmen und lesen.
Gegend Abend gingen wir noch zum Pier um ein bisschen zu angeln, in anbetracht der ekligen Tintenfische die die Anderen dort aus dem Wasser zogen, waren wir aber dann ganz froh nichts gefangen zu haben.
Da Denham an sich ein kacke langweiliger Ort ist beschlossen wir am nächsten Tag in das berühmte Monkey Mia zu fahren. Hier kommen seit vielen Jahren täglich Delfine bis an den Strand um sich ein bisschen füttern zu lassen. Wir hatten ziemlich Glück denn diese kommen genau drei Mal jeden Vormittag und wir erwischten genau das letzte Mal für den Tag. Drauf haben wir noch ein bisschen die riesigen Pelikane bestaunt und einen Kaffee getrunken, bevor es zurück nach Denham ging. Den restlichen Tag verbrachten wir mit faulenzen am Strand und einem wunderschönen Sunset-Beach-Diner.
Um unseren strengen Zeitplan einzuhalten mussten wir aber am Tag darauf schon wieder weiter. Diesmal brachte uns die Tagesfahrt mit Zwischenstopp am Shell-Beach (ja da gibt’s viele Muscheln =) nach Exmouth. Hiervon gibt’s aber erst später mehr…

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Video Update: Climbing Uluru

9. September 2008 0

von Ben eingestellt in Aussi-Log um 13:02

Hier noch ein kleines Video meiner quasi Nahtod-Erfahrung am Ayers Rock.
Mein eigentlicher Kameramann ist leider wegen einer 82 Knoten Böhe eine 300m tiefe Schlucht heruntergefallen, so dass nur noch meine Aufnahmen blieben.
Trotzdem viel Spaß dabei…

...und das passierte hier!

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Perth City - Pinnacles Desert - 16.Aug – 18.Aug

0

von Ben eingestellt in Aussi-Log um 01:22

Sa 16.08
Nach meinen kühlen Tagen am Ayers Rock machte ich mich nun mit Quantas auf den Weg an die Westküste nach Perth. Hier angekommen nahm ich den Shuttle Bus zum Central YHA um mich mit Eva und Sebi wieder zu treffen, welche auch so ziemlich zeitgleich mit Buddy ankamen. Perth ist mit knapp 1,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt in Western Australia und sieht auf den ersten Blick auch wie ne richtige Metropole aus was sich allerdings als etwas trügerisch herausstellen sollte.

So 17.08
Sonntag zogen wir also nach dem Frühstück los um mit dem großen Lonely-Planet-Walk uns die besten „Sehenswürdigkeiten“ anzusehen. Die beiden Shopping Malls in der Innenstadt kannten wir vom kurzen Einkauf gestern schon und hatten das nach ca. 15 Minuten auch abgehackt. Um einen Vergleich zu haben, die beiden Straßen sind zusammen etwa so groß wie unser Oberer und Unterer Markt, allerdings mit etwas mehr Geschäften. Dazu war so ziemlich kein einziges Auto unterwegs was ja schonmal komisch war für so viel Einwohner. So kam ich hierbei auf den Gedanken, dass es wohl wie früher bei uns ein Sonntags-Fahrverbot geben muss und sich einige nur nicht daran halten.
Danach gings am Swan River entlang und Richtung Kings Park, welcher auf einem Hügel gelegen ist und eine wunderschöne Aussicht über die Stadt bietet. Bevor wir da hin kamen, hatten wir einige personelle Probleme zu beseitigen, da unser Ex-Navigator Eva K. aus N. uns etwas in die falsche Richtung leitete. Außerdem galt es noch eine gefühlte 8000 Stufen Treppe zu überwinden hinter der sich der Uluru Climb nur verstecken kann. Viele Jogger, oder wie man das dann auch immer nennt, nutzen das Teil zum trainieren und laufen da die ganze Zeit nur auf und ab… Die spinnen die Ozzys…o_O
Nach diesen Strapazen und den schönem Ausblick kamen wir nach knapp drei Stunden Ausflug wieder in die Stadt zurück wo ich mir noch eine Leash (des Schnürl um den Fuß an das Surfboard zu binden) und ein Wax für das Board gekauft habe. Zum Abendessen gingen wir nochmal schön Essen wobei die nächste Seltsamheit auffiehl, es war nämlich kein Mensch mehr auf den Straßen (um ca 20:00 Uhr). Cafés und Restaurants halb voll aber in den großen Straßen durch die wir Mittags kamen war niemand mehr zu sehen… Sehr komische Metropole..

Mo 18.08
Der Tag ist gekommen und unser großer Road Trip mit Buddy, Brum, Eva, Sebi und mir sollte beginnen. Ich hatte grad meine Sachen gepackt, als ich aus meinem Skyscraper Penthouse Dorm im dritten Stock auf den Parkplatz wo Buddy steht hinabblickte. Da sah ich, dass die Tür wohl ein bisschen offen steht, so wie wenn man sie eben zu macht, absperrt und nicht mehr aufgeht, aber trotzdem eben noch ein Spalt übrig bleibt. Also runter zu Sebi und ihm gesagt, er habe die Türe wohl nicht richtig zu gemacht. Hier hat er schon mal doof gekuckt, denn wer Sebi kennt weiß, dass er keine Tür offen lässt. Ab zum Auto und hier präsentierte sich das Übel auch schon.
Fenster aufgebrochen, Tür offen, Surfboard weg…. Neeeeeein!!!
Mein armes Seepferdchen (hab es im Nachhinein auf „Heinz“ getauft) wurde gestohlen. Haben dann die Polizei angerufen wo ein netter Beamter wie Chef Wiggum alles auf seiner unsichtbaren Schreibmaschine protokolliert hat. Das wars.
Im Prinzip konnten wir aber froh sein dass nicht mehr fehlte und auch sonst nichts größeres beschädigt wurde. Trotzdem scheiße eben…
Es ging also knappe 260 km weiter nach Norden, in die im Nambung National Park gelegene Pinnacles Desert. Das Ganze ist eine kleine Wüste durch die sich überall Kalksteinsäulen verteilen, welche wir bis zum Sonnenuntergang angesehen haben. Denke mal die Bilder sprechen hier für sich.
Nachts konnte ich nun das erste Mal in meinem 4-Mann Zelt schlafen das Sebi für mich gekauft hatte und das war einfach herrlich! Hab zwar zwei Schlafsäcke benutzt da es doch etwas frisch war, aber dafür konnte ich bei offener Dachluke mir den Sternenhimmel ansehen und dem Meeresrauschen zuhören.
Was will man mehr???

Hier gehts zu den Bildern…

Das war mal der Anfang unserer Reise – bleibt gespannt.

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Ayers Rock – 13.Aug – 15.Aug

8. September 2008 0

von Ben eingestellt in Aussi-Log um 02:36

Hallo an Alle!
Mal wieder ein verspäteter Bericht, außerdem noch neue Great Barrier Reef Bilder.

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Mi 13.Aug
Um 08:00 Uhr ausgecheckt zum Flughafen und ab ins rote Zentrum.
Bin gegen 14:00 dann im Pioneer Outback Hotel & YHA angekommen und mich erstmal mit der Umgebung vertraut gemacht. Das Ganze dort ist eine Art Resort nur für Touris mit verschiedenen Hotels, Cafe, Supermarkt, etc. und ca. 15 Autominuten vom Uluru entfernt. Bin also ein bisschen einkaufen (Nudeln werden knapp) und in das Info Center um mich ein kulturell-historisch etwas zu bilden. Abends habe ich dann nach dem Essen und etwas Olympia kucken Milla und Achim kennengelernt die sich für den nächsten Tag ein Auto mieten wollten. Da dies auch für mich billiger und natürlich sehr viel flexibler ist als irgendne Tour zu machen, hab ich mich ihnen also angeschlossen.

Do 14.Aug
Haben also gegen Mittag das Auto geholt und sind dann zu den Olgas (Kata Tjitua) gefahren welche im Nachhinein gesehen um einiges interessanter sind als der Ayers Rock. Sind also lauter bis zu 450 Meter große Hubbel mitten im Nichts. Die Hubbeln dazu sind auch nicht wirklich Stein so wie mans kennt sondern eher mit rotem Sand zusammengekleisterte kleine Steine. So gingen wir also zuerst den 10km langen „Valley of the Winds“ Walk, welcher seinem Namen alle Ehre macht. Hier konnten wir für knapp 3 Stunden in außergewöhnlicher Einsamkeit das Ganz genießen, denn danach sind wir noch zu den kleinen 30 Minuten Walk welcher von Touris überfüllt war.
Abends dann schließlich fuhren wir zum Uluru um uns den Sonnenuntergang oder besser gesagt den Uluru beim Sonnenuntergang anzusehen. Hierfür wurden auch extra Parkplätze auf der Straße eingerichtet. Soweit ganz nett anzusehen, is halt wirklich ein knallrotes Teil der Effekt kommt aber denk ich eher daher, dass die restliche Umgebung eben schon so dunkel ist. Nach einem leichten Abendessen gings ins Bett da wir uns in der früh auch den Sonnenaufgang ansehen wollten.

Fr 15.Aug
Raus aus die Federn und ab zum Stein. Diesmal eben auf die andere Seite welche auch schon von einer Armee chinesischer Touristen besetzt war. Arsch kalt wars, Sonne ging auf, Berg war hell (diesmal n bisschen orange wenn man das reininterpretieren will) – Thats it.
Nach diesem Spektakel fuhren mit einem Zwischenstopp im Aboriginal Cultural Center wir wieder zum Resort zurück, wo ich mich von den beiden verabschiedete und nach einem Frühstück wieder den Shuttle Bus zum Rock nahm. Das besondere an diesem Tag war, dass der Climb auf den Felsen geöffnet war. (Die 2 Tage zuvor war er nämlich wegen zu starken Wind geschlossen) Nun wird einem hier gesagt, dass der Uluru eben heilig ist und es auch gefährlich ist und man ihn deswegen bitte nicht besteigen soll. Aber man darfs schon machen, außerdem haben se auch ein Geländer in den Berg gerammt. Da mir diese widersprüchliche Politik etwas komisch vorkam beschloss ich meine moralischen Bedenken über Bord zu werfen und da hoch zu rennen. Ok rennen ist wohl der falsche Ausdruck eher kriechen. Der Weg nach oben ist echt richtig richtig steil so dass man normal gehend manchmal gar nicht mehr weiter kommt. Am Anfang führt noch eine Kette nach oben und zuerst dachte ich dass dies auch der Ganze Climb ist. Am Ende allerdings führten dann nur noch gestrichelte Linien weiter was dann noch mal die gleiche Strecke war zwar nicht so anstrengend, aber kalt und gefährlich. So bin ich also wie Messner durch windige Todesböhen, Kilometer tiefe Schluchten und nem geilen Ausblick bis zur Mitte des Berges gepilgert. Hier angekommen n bisschen alles angesehen, SMS verschickt (sehr guter Empfang =) und dann wieder zurück, was mindestens genauso anstrengend war. Nach diesen knapp drei Stunden, wollte ich dann noch den Uluru Base Walk machen (10km um den Berg rum) welcher aber nicht ganz so spannend und spektakulär war. Trotzdem nett anzusehen wenn man die Zeit dazu hat, aber davon können wohl die Bilder am besten überzeugen (oder auch nicht).
Nachmittags fuhr ich dann wieder mit dem Shuttle zurück zum Hostel um den restlichen Abend mit Essen, Olympia kucken und Ausruhen verbrachte.
Am nächsten Morgen gings mit Quantas nach Perth wo ich Eva und Sebi wieder treffen sollte.

Hier gehts zu den Bildern!

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