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Geraldton - Shark Bay - 19.Aug – 23.Aug

11. September 2008

von Ben eingestellt in Aussi-Log um 19:00

Nach der ersten großartigen und kühlen Zeltnacht fuhren wir um knapp 10 Uhr weiter gen Norden.
Unser nächstes Ziel war das knapp 200 km entfernte Geraldton. Hier führten wir auch die neue und sehr bekömmliche Seafood Platter Tradition ein, die uns Sebi spätestens alle zwei Tage köstlichst zubereitet hat. (Hier noch mal ein dickes Lob an den Koch!!!).
Das wichtigste an unserem ersten Tag in Geraldton war mal einen passenden Ersatz für mein geklautes Surfboard zu finden. Da diese aber sehr teuer sind und ich mir nicht noch mal 300$ stehlen lassen wollte entschied ich mich für ein 60$ Body Board, welches frustfreien Spaß auch bei kleinem Wellengang garantieren sollte. Und so war es dann auch.
Sind also zum Strand und verbrachten dort einen wunderschönen Tag in azurblauen Wasser und netten Wellen zum Einstimmen. Sebi war auch mit seinem Kite unterwegs, während Eva sich am Strand im Wind panieren ließ.
Nach zwei Tagen Geraldton fuhren wir am Morgen des 21.Aug nach Denham, Shark Bay. Da wir den Umweg über den Kalbarri National Park nahmen, der ein paar mehr oder weniger interessante Schluchten bot, kamen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit in Denham an.

Zu dieser Zeit erwieß es sich als etwas schwierig noch einen Campingplatz zu bekommen und so wurde ich in einem Hostel rausgeschmissen während Herr Baron P. und Baroness K. im Hotel nächtigten. Hier habe ich noch mit zwei Engländern Olympia bis 02:00 Uhr angesehen und bin dann ins Bett.
Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder um eine Ruhestätte für Buddy und uns zu suchen. Was wir gefunden haben, war wohl der beste Platz den man haben kann. Zwischen ein paar Bäumen gelegen und ca. 2,5 Meter vom Strand entfernt residierten wir für die nächsten Nächte. Als nächstes galt es die Gegend zu erkunden und so fuhren wir zur so genannten Little Lagoon, welche die größte kleine Lagune ist, die ich je gesehen habe. Dies war dann auch unser Aufenthaltsort für den fast ganzen Tag. Sebi war in dem tollen Wasser kiten (Ist wohl das Paradies für jeden, wenn genug Wind geht), Eva toasten in der Sonne und ich Fotos machen, filmen und lesen.
Gegend Abend gingen wir noch zum Pier um ein bisschen zu angeln, in anbetracht der ekligen Tintenfische die die Anderen dort aus dem Wasser zogen, waren wir aber dann ganz froh nichts gefangen zu haben.
Da Denham an sich ein kacke langweiliger Ort ist beschlossen wir am nächsten Tag in das berühmte Monkey Mia zu fahren. Hier kommen seit vielen Jahren täglich Delfine bis an den Strand um sich ein bisschen füttern zu lassen. Wir hatten ziemlich Glück denn diese kommen genau drei Mal jeden Vormittag und wir erwischten genau das letzte Mal für den Tag. Drauf haben wir noch ein bisschen die riesigen Pelikane bestaunt und einen Kaffee getrunken, bevor es zurück nach Denham ging. Den restlichen Tag verbrachten wir mit faulenzen am Strand und einem wunderschönen Sunset-Beach-Diner.
Um unseren strengen Zeitplan einzuhalten mussten wir aber am Tag darauf schon wieder weiter. Diesmal brachte uns die Tagesfahrt mit Zwischenstopp am Shell-Beach (ja da gibt’s viele Muscheln =) nach Exmouth. Hiervon gibt’s aber erst später mehr…

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1 Kommentar

  1. Super Bericht, mein lieber Ben.
    Tolle Bilder! Freuen uns wenn Du wieder da bist.

    comment von moni — 12. September 2008 @ 12:32

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